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Social Media für die Gastronomie: Appetit auf mehr

VonaHub macht aus deinen Gerichten appetitliche Beiträge, plant sie passend zu den Stoßzeiten und wirbt lokal um Gäste. Du kümmerst dich um die Küche.

Reels
Anzeige läuft
☕ KI-generiertFood-Foto
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Appetitlicher Teller für den Feed

+5 Kanäle

Kommt dir das bekannt vor?

Szenen aus deinem Alltag

Gute Gerichte, schlecht fotografiert, wecken keinen Appetit
Wenn der Laden voll ist, bleibt keine Zeit für Social Media
Aktionen bekommt niemand mit, und die Tische bleiben leer
Reservierungsanfragen und Bewertungen bleiben unbeantwortet

Funktion → Ergebnis

Jede Funktion, ein konkretes Ergebnis

Wir zeigen dir nicht die Technik, sondern was sie deinem Unternehmen bringt.

KI-Content-Studio

Macht aus Fotos deiner Gerichte appetitliche Beiträge, Reels und Stories.

Bilder, die Appetit machen

Intelligente Planung

Plant deine Beiträge passend zum Mittags- und Abendgeschäft.

Entspannt vorausplanen

14 Plattformen, eine Oberfläche

Instagram, TikTok und dein Google Unternehmensprofil für Suche und Maps – alles an einem Ort.

Alles im Griff

Automatische Antworten (Chatbot)

Beantwortet Fragen zu Öffnungszeiten, Reservierungen und Speisekarte rund um die Uhr.

Antworten rund um die Uhr

Anzeigen-Autopilot

Lokale Anzeigen, die Menschen in deiner Umgebung erreichen – für mehr Reservierungen und Besuche.

Gäste aus der Umgebung

Automatische Berichte

Welches Gericht und welche Aktion ankommen – regelmäßig als Zusammenfassung per E-Mail.

Klar, einfach, schnell

Ablauf

Von der Idee bis zum Bericht an einem Ort

Die KI bereitet den Content vor, du entscheidest, was veröffentlicht wird, und die Ergebnisse landen in deiner Übersicht.

01ErstellenKI erstellt Entwürfe
02PlanenLandet im Kalender
03VeröffentlichenAuf allen Kanälen
04AntwortenAuf DMs und Kommentare
05WerbenAuf Ergebnisse optimiert
06MessenBerichte direkt in VonaHub

Beispiel-Content

So sieht der Content aus

Beispiel-Content, den die KI von VonaHub für diese Branche erstellt.

☕
Food-Foto

Appetitlicher Teller für den Feed

☕
Reels

Kurzes Video aus der Küche

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Kampagne

Ankündigung des Tagesgerichts

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Story

Aufruf zum Reservieren

Bereiche dieser Branche

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Branchenleitfaden

Social Media für Cafés und Restaurants: der Praxisleitfaden

Für ein Café oder Restaurant beantwortet Social Media im Kern eine einzige Frage: „Gehen wir heute da hin?“ Dieser Leitfaden hilft dir, sie mit den richtigen Inhalten zur richtigen Zeit zu beantworten. Es geht um vier Content-Säulen, das Timing für Mittagstisch und Abendessen, Saisonkarten, Gäste aus der Nachbarschaft und um Nachrichten wie „Habt ihr heute offen?“ oder Reservierungsanfragen.

Was VonaHub für Gastronomiebetriebe leistet, steht oben auf dieser Seite. Hier geht es um die Praxis: welche Inhalte zu welcher Uhrzeit, in welchem Format und zu welcher Saison passen. Das meiste davon funktioniert mit jedem Tool, und du kannst noch diese Woche anfangen.

Setz auf vier Content-Säulen

Ein Konto, das nur Teller zeigt, wirkt bald wie eine Speisekarte zum Durchblättern. Gäste wählen ein Lokal nach dem Essen aus, aber genauso nach dem Ambiente, den Menschen und dem, was an diesem Tag los ist. Teile deine Inhalte auf vier Säulen auf und veröffentliche jede Woche etwas aus jeder Säule.

SäuleBeispieleFormat
SpeisekarteTagessuppe, ein neues Dessert, die Empfehlung der Küche, Kaffee, der gerade gebrüht wirdFeed-Beitrag, Reels
AmbienteDer Fensterplatz im Morgenlicht, die Terrasse, eingedeckte Tische am AbendFeed-Beitrag, Story
TeamJemand von der Theke, aus der Küche oder vom Service; das Lieblingsgericht oder ein Moment aus dem ArbeitsalltagReels, Karussell
Events und NachbarschaftLivemusik, ein Verkostungsabend, Public Viewing beim Länderspiel, eine gemeinsame Aktion mit dem Laden nebenanStory, Feed-Beitrag

So machen Tellerfotos Appetit

  • Fotografiere am Fenster bei Tageslicht; warmes Deckenlicht lässt Essen flach wirken.
  • Mach das Foto, solange das Gericht heiß ist, kurz bevor es rausgeht; Dampf und Glanz sind nach wenigen Minuten weg.
  • Flache Gerichte fotografierst du von oben, Burger und geschichtete Desserts von der Seite.
  • Lass eine Hand, eine Tasse oder eine Gabel mit ins Bild, damit es wirkt, als säße jemand am Tisch.

Leg das beste Foto jedes Gerichts in einem gemeinsamen Ordner ab. Ändert sich die Karte, siehst du sofort, was neu fotografiert werden muss. Und wenn eine Agentur oder ein Freelancer für dich arbeitet, ist das die erste Anlaufstelle.

Erreiche die Gäste, kurz bevor sie sich entscheiden

In der Gastronomie kommt es auf den Moment an, kurz bevor sich jemand fragt: „Wo essen wir heute?“ Über das Mittagessen wird meist am späten Vormittag entschieden, über das Abendessen gegen Ende des Arbeitstags. Nimm die Tabelle als Ausgangspunkt und passe sie im Lauf eines Monats anhand deiner eigenen Berichte an.

UhrzeitEntscheidungWas du zeigstFormat
07:30–09:00 UhrKaffee und FrühstückDie Theke, Brötchen und Croissants frisch aus dem OfenStory
10:30–11:30 UhrWo es mittags hingehtDer heutige Mittagstisch, Hinweis auf schnellen ServiceStory, Feed-Beitrag
15:00–16:00 UhrKaffee und KuchenDer Kuchen des Tages, ein zweiter KaffeeStory
17:00–18:30 UhrAbendessen und ReservierungDie Empfehlung der Küche, das Lokal am Abend, freie TischeFeed-Beitrag, Reels
FreitagabendBrunch am WochenendeDer Brunchteller, die Erinnerung ans ReservierenFeed-Beitrag, Reels

Für ein Café sind 3–5 Feed-Beiträge pro Woche und täglich eine Story ein realistischer Rhythmus. In die Stories gehört, was nur heute gilt: die Suppe, die letzten Stücke Kuchen, ob die Terrasse geöffnet ist. Feed-Beiträge bleiben sichtbar und zeigen allen, die dich zum ersten Mal entdecken, was für ein Lokal du führst.

Trag Saisonkarten und Aktionstage in den Kalender ein

Ein Kartenwechsel liefert dir den naheliegendsten Content überhaupt: Ein neues Gericht ist selbst für Stammgäste ein Grund, wieder vorbeizuschauen. Plane die Saisons im Voraus, damit du ein Gericht genau an dem Tag ankündigen kannst, an dem es zum ersten Mal aus der Küche kommt.

SaisonWannIdeen für Karte und Content
WinterDezember–FebruarSuppen und Eintöpfe, heiße Schokolade, Punsch, Krapfen oder Berliner zu Fasching; ein warmer Platz am Fenster
Valentinstag14. FebruarEin Valentinsmenü am Abend; kündige an, ab wann reserviert werden kann
OsternMärz oder April, jedes Jahr ein anderes DatumOsterbrunch, Öffnungszeiten über die Feiertage; am Karfreitag ein ruhiger Ton
FrühlingMärz–MaiBärlauch und Spargel, Start der Terrassensaison, Brunch zum Muttertag
SommerJuni–AugustEiskaffee, hausgemachte Limonade, leichte Gerichte, Abende auf der Terrasse
HerbstSeptember–NovemberMittagstisch nach den Sommerferien, Kürbis, Federweißer und Zwiebelkuchen, Martinsgans, wieder heiße Getränke auf der Karte
Advent, Weihnachten und SilvesterEnde November bis JahresendeWeihnachtsfeiern und Gruppenreservierungen, ein Festmenü, Plätzchen oder Gutscheine zum Verschenken

Eine neue Karte in drei Beiträgen ankündigen

  1. 1

    Vorgeschmack

    Drei oder vier Tage vorher gibst du in deinen Stories einen Hinweis: Vorbereitungen in der Küche oder eine neue Zutat, die gerade geliefert wird.

  2. 2

    Start

    Am ersten Tag fasst du die neuen Gerichte in einem Karussell zusammen: ein Gericht pro Bild, jeweils mit einer Zeile Beschreibung.

  3. 3

    Erinnerung

    Eine Woche später zeigst du das Gericht, nach dem am häufigsten gefragt wurde, noch einmal als Reel und sagst klar, welche Gerichte nicht mehr auf der Karte stehen.

Erreiche Gäste aus der Nachbarschaft

Die meisten Gäste eines Cafés im Viertel wohnen oder arbeiten nur ein paar Minuten entfernt, ob zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto. In der richtigen Gegend sichtbar zu sein, zählt mehr als die Zahl deiner Follower.

  • Markiere in jedem Beitrag deinen Standort.
  • Nenne Viertel und Straße in deinen Beitragstexten; so suchen die Leute, etwa nach „Frühstück in Plagwitz“.
  • Mach gemeinsame Sache mit der Nachbarschaft: das Brot vom Bäcker um die Ecke, die Blumen aus dem Laden nebenan.
  • Teile Beiträge, in denen Gäste dich markieren, in deiner Story – frag aber vorher um Erlaubnis.
  • Halte Öffnungszeiten, Speisekarte und Fotos in deinem Google Unternehmensprofil auf demselben Stand wie auf deinen Social-Media-Kanälen.

Dein Google Unternehmensprofil ist das Erste, was jemand sieht, der nach „Café in der Nähe“ sucht. Stimmen die Öffnungszeiten dort nicht, hilft dir kein Beitrag anderswo. An Feiertagen und Aktionstagen aktualisierst du deshalb zuerst das Profil und dann deine Social-Media-Kanäle.

Auch das Google Unternehmensprofil kannst du mit VonaHub verbinden. Deine Ankündigungen dort stehen so im selben Kalender wie deine Beiträge für Instagram und Facebook. Wie ein lokales Unternehmen beide Meta-Plattformen nutzt, zeigen wir in einem eigenen Beitrag.

Wähl das Format passend zum Inhalt

Jedes Format hat in der Gastronomie seine eigene Aufgabe. Nimm das Format, das zu deiner Botschaft passt, statt überall denselben Teller zu zeigen.

  • Reels: Vorbereitung in der Küche, Latte Art, ein Teller auf dem Weg zum Tisch, das Lokal kurz vor dem Öffnen. Ton und Bewegung machen am meisten Appetit.
  • Karussell: ein Teil der Speisekarte, neue Saisongerichte, was in einem Gericht steckt. Das erste Bild muss für sich allein funktionieren.
  • Feed-Beitrag (Einzelbild): ein starker Teller, die schönste Ecke des Lokals.
  • Story: die Tagessuppe, die Terrasse, ein freier Tisch für heute Abend, eine Umfrage. Für alles, was morgen schon nicht mehr aktuell ist.
BeispielansichtBeispielansicht: In der Formatauswahl ist für denselben Beitrag bei Instagram „Feed“ und bei Facebook „Reels“ gewählt; weil das Hochformatvideo nicht in den Feed passt, erscheint vor dem Veröffentlichen eine Warnung.

Auf Instagram brauchen Feed- und Karussellbilder ein Seitenverhältnis zwischen 0,75 und 1,91. Die Instagram-Planung in VonaHub prüft das vor der Veröffentlichung und schlägt für Hochformatvideos Reels vor. Das Reel-Titelbild kannst du aus einem Einzelbild des Videos wählen, damit der Teller in deinem Instagram-Raster scharf aussieht. Einen ausführlichen Vergleich der Formate findest du im Artikel Reels, Karussell oder Story.

Halte Antworten auf „Habt ihr offen?“ und Reservierungsanfragen bereit

Der Posteingang eines Restaurants ist vorhersehbar: Öffnungszeiten, Reservierungen, Speisekarte und Preise, Allergene, Parkplätze, Hunde, Gruppen und Geburtstage. Formuliere für jede dieser Fragen einmal eine gute Antwort und nutze sie immer wieder.

FrageWas in die gespeicherte Antwort gehört
Habt ihr offen?Die heutigen Öffnungszeiten, Küchenschluss, eventuelle Ruhetage
ReservierungenWo du Reservierungen annimmst (Telefon, Link) und für wie viele Personen maximal
Speisekarte und PreiseEin Link zur aktuellen Karte oder zu einem angepinnten Beitrag
Allergene und ErnährungsweisenWas du sicher weißt; den Rest beantwortet jemand aus der Küche
Gruppen und FeiernMaximale Gruppengröße, nötige Vorlaufzeit, ob eine mitgebrachte Torte erlaubt ist
Hunde, ParkplätzeEin kurzer, klarer Satz

Sag in jeder Antwort klar, wo reserviert wird, und bestätige Anfragen per DM immer ausdrücklich. VonaHub ist kein Reservierungssystem: Der Posteingang beantwortet die Nachricht und verweist dorthin, wo du Reservierungen annimmst.

BeispielansichtBeispielansicht: Im Posteingang beantwortet die KI eine Kundenfrage; sobald ein Teammitglied schreibt, antwortet die KI in dieser Unterhaltung nicht mehr.

Im Posteingang von VonaHub landen Nachrichten und Kommentare von Instagram und Facebook auf einem Bildschirm, und gespeicherte Antworten rufst du mit „/“ auf. Hinterlege für die automatischen KI-Antworten deine Öffnungszeiten, Reservierungsregeln und häufigen Fragen als bis zu 20 FAQ-Einträge, damit Nachrichten mitten im Service oder nach Feierabend nicht liegen bleiben. Wegen des 24-Stunden-Fensters von Meta musst du innerhalb von 24 Stunden nach der letzten Nachricht der Person antworten, sonst kommt die Antwort unter Umständen nicht an.

Miss die Ergebnisse und teile die Arbeit im Team auf

Diese Zahlen solltest du im Blick behalten

  • Profilaufrufe und Routenanfragen: Sie zeigen, dass jemand überlegt, vorbeizukommen. Die Routenanfragen siehst du in deinem Google Unternehmensprofil.
  • DMs zu Reservierungen und „Habt ihr offen?“: Notiere, auf welche Beiträge sie folgen.
  • Speicherungen: Jemand hat deine Karte oder dein Angebot auf die „Da müssen wir hin“-Liste gesetzt.
  • Antworten auf Stories: Sie zeigen, ob die tägliche Story zur Tageskarte Aufmerksamkeit bekommt.

Vergleiche in den Berichten von VonaHub die letzten 30 Tage mit den 30 Tagen davor. Stellst du einen Monat mit neuer Karte oder einem Event dem Vormonat gegenüber, siehst du anhand deiner eigenen Daten, was funktioniert hat.

Zusammenarbeit mit Team und Agentur

Die besten Content-Momente entstehen mitten im Service, wenn niemand eine Hand fürs Handy frei hat. Halte die Aufteilung deshalb schriftlich fest:

  • Bestimme jede Woche eine Person für den „Content-Dienst“, die in den 10 Minuten vor dem Service Stories und einen kurzen Clip aufnimmt.
  • Plane vor dem Service eine feste Zeit ein, um neue Gerichte aus der Küche zu fotografieren.
  • Arbeitest du mit einer Agentur oder einem Freelancer, lade die Fotos noch am selben Tag in den gemeinsamen Ordner.
  • Lass die Agentur den Monatsplan entwerfen und gib ihn selbst über einen einzigen Link im Freigabeportal frei.

Häufige Fehler

  • Neue Öffnungszeiten nur in einer Story ankündigen: Google Unternehmensprofil und angepinnter Beitrag bleiben auf dem alten Stand.
  • Gerichte zeigen, die nicht mehr auf der Karte stehen: Die Gäste sind am Tisch enttäuscht.
  • Content fürs Abendessen nach 21 Uhr veröffentlichen: Die Entscheidung ist längst gefallen.
  • In jedem Beitrag einen Rabatt ankündigen: Das Konto liest sich wie ein Werbeprospekt, und der normale Preis fühlt sich plötzlich zu hoch an.
  • Eine Reservierung per DM mit „Notiert“ beantworten, ohne sie zu bestätigen: Der Gast kommt, und es gibt keinen Tisch.
  • Das Team filmen, ohne zu fragen: Hol dir vorher das Einverständnis, am besten schriftlich.

Ein Beispielmonat mit VonaHub

  1. 1

    Woche 1: Profil und Plan

    Gib deine Website-Adresse ein und prüfe die Content-Säulen auf der Profilkarte mit 8 Zeilen. Wähl vier Beiträge pro Woche und verlege die Werktagszeit auf den späten Vormittag, vor das Mittagsgeschäft.

  2. 2

    Woche 2: Vorgeschmack auf die Karte

    Tausche die Bilder der Gerichte im Plan gegen deine eigenen Fotos aus und nutze „Andere Idee“ für alles, was dir nicht gefällt.

  3. 3

    Woche 3: Start und Posteingang

    Veröffentliche das Karussell zur neuen Karte und aktualisiere den Link zur Speisekarte und die Öffnungszeiten in deinen gespeicherten Antworten.

  4. 4

    Woche 4: Erinnerung und Rückblick

    Zeig das meistgefragte Gericht noch einmal als Reel, vergleiche dann den 30-Tage-Bericht mit dem Vorzeitraum und passe die Uhrzeiten für den nächsten Monat an.

BeispielansichtBeispielansicht: die Liste des Monatsplans. Jeder Eintrag zeigt Datum, Uhrzeit und Content-Säule, dazu „Andere Idee“ für alles, was du ersetzen möchtest.

Wie du den Monatsplan für ein Café Schritt für Schritt erstellst, zeigen wir im Beitrag Social-Media-Redaktionsplan fürs Café.

MonatsplanGib deine Website-Adresse ein und plane die Beiträge zu Speisekarte und Lokal für den nächsten Monat.

Checkliste

  • Teile deine Inhalte auf die Säulen Speisekarte, Ambiente, Team und Events auf und veröffentliche jede Woche etwas aus jeder Säule.
  • Veröffentliche Content zum Mittagessen zwischen 10:30 und 11:30 Uhr und zum Abendessen zwischen 17:00 und 18:30 Uhr.
  • Kündige die Tageskarte jeden Tag in einer Story an.
  • Fotografiere Teller bei Tageslicht, direkt bevor sie rausgehen.
  • Kündige jeden Wechsel der Saisonkarte in drei Beiträgen an: Vorgeschmack, Start und Erinnerung.
  • Aktualisiere die Öffnungszeiten im Google Unternehmensprofil, im angepinnten Beitrag und in den gespeicherten Antworten am selben Tag.
  • Markiere in jedem Beitrag deinen Standort und nenne dein Viertel im Beitragstext.
  • Schreib gespeicherte Antworten zu Öffnungszeiten, Reservierungen, Allergenen und Gruppen.
  • Lass die endgültige Antwort zu Allergenen immer von jemandem aus der Küche geben.
  • Bestätige jede Reservierungsanfrage, die per DM kommt.
  • Vergleiche jeden Monat die letzten 30 Tage mit dem Vorzeitraum und passe deine Uhrzeiten an.

FAQ

Häufige Fragen

Kann ich meine eigenen Food-Fotos verwenden?

Ja. Lade deine Fotos hoch, und die KI macht daraus appetitliche Beiträge und Reels. Auf Wunsch generiert sie Bilder auch komplett neu.

Kann der Chatbot Reservierungsanfragen beantworten?

Ja. Er beantwortet Fragen zu Öffnungszeiten, Reservierungen und Speisekarte rund um die Uhr – in der Tonalität deines Hauses.

Kann ich Gäste in meiner Umgebung mit Anzeigen erreichen?

Ja. VonaHub richtet deine Anzeigen bei Meta und Google auf Menschen in deiner Nähe aus und optimiert sie auf Reservierungen.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Ein paar Minuten. Hinterlege deine Speisekarte und verbinde deine Kanäle. Die KI erstellt noch am selben Tag die ersten Beiträge.

Wann sollten Cafés und Restaurants am besten posten?

Eine einzige richtige Uhrzeit gibt es nicht; entscheidend ist, kurz vor der Entscheidung der Gäste präsent zu sein. 10:30–11:30 Uhr für das Mittagessen und 17:00–18:30 Uhr für das Abendessen sind gute Ausgangspunkte. Beobachte einen Monat lang deine Berichte und finde deine eigenen Zeiten.

Was sollten Restaurants auf Instagram posten?

Halte vier Säulen im Gleichgewicht: Speisekarte, Ambiente, Team und Events. Konten, die nur Teller zeigen, wiederholen sich schnell; Beiträge über Team und Lokal geben schon vor dem Besuch ein Gefühl für den Ort.

Kann ein Google Unternehmensprofil Social Media ersetzen?

Nein, aber es ergänzt Social Media. In Google Maps und der Google-Suche ist es das Erste, was die Leute sehen, deshalb müssen Öffnungszeiten, Speisekarte und Fotos auch dort aktuell sein. Auch dein Google Unternehmensprofil kannst du mit VonaHub verbinden.

Sollte ich Reservierungen über Instagram-DMs annehmen?

Für ein kleines Lokal kann das funktionieren. Führe aber alle Reservierungen an einer Stelle (Reservierungsbuch, Telefon oder Reservierungssoftware) und bestätige Anfragen per DM immer. VonaHub beantwortet die Nachricht und verweist an die richtige Stelle; Reservierungen speichert es nicht.

Wie sollten Cafés und Restaurants zu Ostern posten?

Kündige Osterbrunch, Öffnungszeiten über die Feiertage und den Weg zur Reservierung früh und klar an. In Deutschland ist Karfreitag ein stiller Feiertag, an dem für Musik- und Tanzveranstaltungen besondere Regeln gelten; halte den Ton ruhig und prüfe die Vorgaben deines Bundeslands. Ostersonntag liegt jedes Jahr an einem anderen Datum zwischen dem 22. März und dem 25. April, prüfe die Termine also jedes Jahr neu.

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