Ein Konto, das nur Teller zeigt, wirkt bald wie eine Speisekarte zum Durchblättern. Gäste wählen ein Lokal nach dem Essen aus, aber genauso nach dem Ambiente, den Menschen und dem, was an diesem Tag los ist. Teile deine Inhalte auf vier Säulen auf und veröffentliche jede Woche etwas aus jeder Säule.
| Säule | Beispiele | Format |
|---|---|---|
| Speisekarte | Tagessuppe, ein neues Dessert, die Empfehlung der Küche, Kaffee, der gerade gebrüht wird | Feed-Beitrag, Reels |
| Ambiente | Der Fensterplatz im Morgenlicht, die Terrasse, eingedeckte Tische am Abend | Feed-Beitrag, Story |
| Team | Jemand von der Theke, aus der Küche oder vom Service; das Lieblingsgericht oder ein Moment aus dem Arbeitsalltag | Reels, Karussell |
| Events und Nachbarschaft | Livemusik, ein Verkostungsabend, Public Viewing beim Länderspiel, eine gemeinsame Aktion mit dem Laden nebenan | Story, Feed-Beitrag |
So machen Tellerfotos Appetit
- Fotografiere am Fenster bei Tageslicht; warmes Deckenlicht lässt Essen flach wirken.
- Mach das Foto, solange das Gericht heiß ist, kurz bevor es rausgeht; Dampf und Glanz sind nach wenigen Minuten weg.
- Flache Gerichte fotografierst du von oben, Burger und geschichtete Desserts von der Seite.
- Lass eine Hand, eine Tasse oder eine Gabel mit ins Bild, damit es wirkt, als säße jemand am Tisch.
Leg das beste Foto jedes Gerichts in einem gemeinsamen Ordner ab. Ändert sich die Karte, siehst du sofort, was neu fotografiert werden muss. Und wenn eine Agentur oder ein Freelancer für dich arbeitet, ist das die erste Anlaufstelle.